Strompreis: Würde das spanische Modell in Österreich funktionieren?

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Die Strompreise sinken, die Gasspeicher sind gut gefüllt. Dennoch bleibt die Situation prekär. Spanien und Portugal haben bereits im Sommer in den Markt eingegriffen. Was hat funktioniert? Was nicht? Story von ClaraPenelopee

In Österreich ist im Vorjahr bereits einiges ob der hohen Energiepreise geschehen. Von einmaligen Unterstützungszahlungen bis hin zur Stromkostenbremse. Im Unterschied zum iberischen Modell setzt diese Maßnahme am Ende an – nämlich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Vereinfacht gesagt zahlt der Staat einen Teil unserer Stromrechnungen. In Spanien hingegen wird bei den Gaskraftwerken direkt angesetzt, damit die Preise gar nicht erst so hoch werden.

In Brüssel wurde das iberische Modell länger diskutiert, scheiterte aber an der Ablehnung einiger EU-Länder, darunter Deutschland. Kurz vor Weihnachten wurde hingegen ein EU-weiter Gaspreisdeckel beschlossen. Das klingt zwar ähnlich, hat aber wenig mit dem iberischen Projekt zu tun. Die Regelung soll den Gaspreis künftig korrigieren, wenn er Spitzen wie im Sommer erreicht.

Doch eine grundsätzliche Unzufriedenheit mit der aktuellen Lage bleibt. In Brüssel werden Vorschläge der EU-Kommission zu einer Reform des Strommarktdesigns erwartet. Die ersten Informationen, die durchsickerten, wirken nicht wie ein großer Wurf, sondern eher wie ein Drehen an Stellschrauben.

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