Gewerkschaftschef Weselsky rüstet sich für den letzten Tarifstreit seiner Laufbahn. Hierzu strebt er eine rasche Urabstimmung an. Für Fahrgäste könnte das unangenehme Folgen haben.
will sich dabei mit Warnstreiks nicht lange aufhalten und stattdessen die Mitglieder zügig über unbefristete Streiks abstimmen lassen. „Warum soll ich in irgendeiner Form nur ein kleines Tamtam veranstalten, wenn ich weiß, dass es auf die andere Seite keine Wirkung entfaltet?“, sagte Weselsky der Deutschen Presse-Agentur.Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.
Die Reduzierung der Arbeitszeit sei deshalb „ein Schritt, die Attraktivität der Berufe zu erhöhen und aufzuzeigen, dass auch in der Gesellschaft Anerkennung da ist“. Was bei den Tarifen nicht erreicht werde, „entreichert unsere Mitglieder, macht sie ein Stück weit ärmer und schränkt sie ein, entweder im Konsum oder eben im gesamten Lebensstandard der Familien“.In der laufenden Tarifrunde wird ein weiteres Thema erneut aufkommen: das umstrittene Tarifeinheitsgesetz. Das Gesetz sieht vor, dass in einem Betrieb mit zwei konkurrierenden Gewerkschaften nur der Tarifvertrag der mitgliederstärkeren Arbeitnehmervertretung zur Anwendung kommt.
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