BERLIN (dpa-AFX) - Fahrgäste müssen sich für die Wochen und Monate ab November wieder auf Streiks und damit erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen - möglicherweise auch zu Weihnachten. Grund
sind die anstehenden Tarifverhandlungen zwischen der Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer . GDL-Chef Claus Weselsky will sich dabei mit Warnstreiks nicht lange aufhalten und stattdessen die Mitglieder zügig über unbefristete Streiks abstimmen lassen."Warum soll ich in irgendeiner Form nur ein kleines Tamtam veranstalten, wenn ich weiß, dass es auf die andere Seite keine Wirkung entfaltet?", sagte Weselsky der Deutschen Presse-Agentur.
Nun ist die kleinere GDL an der Reihe. Sie fordert unter anderem mindestens 555 Euro mehr pro Monat sowie ebenfalls die Inflationsausgleichsprämie. Knackpunkt der Verhandlungen dürfte aber vor allem die Forderung nach einer Absenkung der Wochenarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter ohne anteilige Lohnabsenkung sein.
Ist die Reduzierung der Arbeitszeit für die GDL somit wichtiger als die Entgeltforderungen?"In anderen Tarifrunden hätte ich die Antwort gegeben: Ja, das ist das Wichtigste", sagte Weselsky."Heute würde ich mir das nicht erlauben, weil wir sehen, dass die Entgelterhöhung zwingend erforderlich ist, um überhaupt erst mal das dritte Jahr Inflation zu kompensieren.
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