„Das Konzept der Künstlichen Intelligenz (KI) beschäftigt den Menschen schon seit vielen Jahrzehnten. Künstliche Intelligenz als Wissenschaftsdisziplin ist seit den 1950er-Jahren bekannt.“
So Jürgen Rupp, Wertpapier Consulting bei der Raiffeisen Landesbank, im Gespräch mit den VN. Und weiter. „Der Brite Alan Turing entwickelte damals einen Test, mit dem man feststellen konnte, ob Computer menschenähnliches Denkvermögen haben. Das Prinzip: Mehrere Prüfer führen eine Unterhaltung mittels einer Tastatur und einen Bildschirm mit zwei unbekannten Kommunikationspartnern, einer davon ist eine Maschine.
„Kaum einer Technologie wird so viel disruptives Potenzial zugetraut wie der KI. Der Weltwirtschaft wird ein gewaltiger Innovations- und Produktivitätsschub bevorstehen. Der KI-Fortschritt, den die Welt erlebt, fußt auf einem stabilen Fundament, nämlich der Kombination aus massiven Datenmengen und einer noch nie dagewesenen Rechenpower. Das ermöglicht Algorithmen die Klassifizierung und Erkennung von neuen Mustern aus großen Datenmengen“, erläutert Rupp.
Analysten von Bloomberg Intelligence erwarten, dass der globale Markt für generative KI von heute 40 Mrd. US-Dollar auf 1,3 Bio. US-Dollar im heurigen Jahr wachsen wird. Das kommt einer jährlichen Wachstumsrate von über 40 Prozent gleich. Speziell die großen Chiphersteller wie Nvidia, Qualcomm und AMD profitieren davon.
Pharma ist nur ein Bereich, dessen Prozesse KI künftig völlig neu gestalten wird. Praktisch sämtlichen Branchen, in denen Daten effizienter genutzt und Produktivitätszuwächse durch Prozessautomatisierung erreicht werden, wird langfristig ein Umbruch bevorstehen.
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