Bipolar Feminin – Pop gegen attraktive Produkte

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„Ich bin fett, ich bin enorm“, singt Lisa Ulrich. Ihre Band Bipolar Feminin entdeckt die Unversöhnlichkeit im Indiepop neu. Ein Gespräch über Ebensee, Selbstausbeutung und Zorn.

Gehen wir raus in den Garten?“, fragen die beiden. Es sieht nach Regen aus, und es hat nur 13 Grad. Auf diese Umstände hingewiesen, lachen Leni und Max Ulrich nur. Das aber herzlich. Die beiden kommen schließlich aus Ebensee am Traunsee, das den Ruf hat, der tristeste Ort des Salzkammerguts zu sein. „Es stimmt schon“, sagt Leni Ulrich: „Während meiner Pubertät bin ich extrem deprimiert gewesen. Ich bin in Bad Ischl zur Schule gegangen. Dort hat oft die Sonne geschienen.

Dennoch hat Leni Ulrich die Idealisierung der Bergwelt „den Rechten überlassen“, wie sie sagt: „Früh schon habe ich mich nach der Stadt gesehnt.“ Mit 17 ging sie nach Wien. „Die Anonymität mag ich sehr gern. Und natürlich das große kulturelle Angebot, das mich zu Beginn etwas überfordert hat.“ Die Band Bipolar Feminin zu gründen, war dann doch kein Verzweiflungsakt in der Provinz. Als es passierte, da lebten alle schon in Wien.

mmerhin finden dort etwa 30 Konzerte jährlich statt.“ Um Vorbilder zu haben, waren sie allerdings zunächst zu bescheiden, sagt Leni Ulrich: „Wir haben uns nur an uns selbst orientiert, haben uns nur gefragt: Was können wir? Was kriegen wir auf die Reihe?“Jeden Tag. Überall.

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