'Royal Pop' von Swatch: Darum ist die neue Uhr weltweit so gefragt

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'Royal Pop' von Swatch: Darum ist die neue Uhr weltweit so gefragt
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Die neue 'Royal Pop' von Swatch und Audemars Piguet sorgt weltweit für Warteschlangen und Chaos. Warum die Uhr so begehrt ist.

Lange Warteschlangen, Polizeieinsätze und hohe Wiederverkaufspreise: Die neue “ Royal Pop ” von Swatch und Audemars Piguet sorgt weltweit für Aufsehen. Der Grund liegt vor allem in der ungewöhnlichen Kombination aus Luxusdesign und vergleichsweise niedrigem Preis.

Die neue “Royal Pop”-Kollektion von Swatch und Audemars Piguet hat in mehreren Ländern für einen außergewöhnlich großen Andrang gesorgt. Vor Geschäften in London, Paris, New York, Mailand und weiteren Städten bildeten sich bereits Tage vor Verkaufsstart lange Warteschlangen. Teilweise mussten Sicherheitsdienste und Polizei eingreifen. Der große Hype rund um die Uhr hat mehrere Gründe.

Besonders im Fokus steht die Zusammenarbeit zwischen Swatch und Audemars Piguet. Während Swatch vor allem für günstige und farbenfrohe Uhren bekannt ist, zählt Audemars Piguet zu den bekanntesten Luxusuhrenherstellern der Schweiz. Die Marke Audemars Piguet ist vor allem für die “Royal Oak” bekannt – ein Luxusmodell mit achteckiger Lünette und markantem Design. Viele Modelle kosten mehrere Zehntausend Euro und gelten unter Sammlerinnen und Sammlern als begehrt.

Mit der “Royal Pop” wird dieses Design nun erstmals in deutlich günstigerer Form angeboten. Die Modelle kosten laut Berichten rund 385 bis 420 Euro und richten sich damit an eine deutlich größere Zielgruppe. Die “Royal Pop” verbindet Elemente der klassischen “Pop Swatch” aus den 80er-Jahren mit Merkmalen der “Royal Oak”. Entstanden sind acht farbige Modelle einer Taschenuhr mit Lederband.

Menschen warten stundenlang vor einem Swatch-Store in New York, um eine der begehrten “Royal Pop”-Uhren zu ergattern. Zusätzlich unterscheidet sich die Uhr von klassischen Armbanduhren durch ihr Konzept als Taschenuhr. Genau diese ungewöhnliche Kombination aus Luxusoptik, Pop-Design und Sammlercharakter sorgt laut Beobachtern für die hohe Nachfrage. Ein weiterer Grund für den Andrang dürfte der Wiederverkaufswert sein.

Kurz nach Verkaufsstart wurden erste Modelle bereits zu deutlich höheren Preisen auf Onlineplattformen angeboten. Viele Käuferinnen und Käufer hoffen offenbar darauf, die Uhren später mit Gewinn weiterzuverkaufen. Ähnliche Entwicklungen gab es bereits bei früheren Kooperationen von Swatch mit Omega oder Blancpain. Bei der “Royal Pop” kommt allerdings hinzu, dass Audemars Piguet nicht zur Swatch Group gehört.

Dadurch gilt die Zusammenarbeit als ungewöhnlicher und erhielt zusätzlich Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken. In mehreren Städten kam es rund um den Verkaufsstart zu chaotischen Szenen. In Paris setzte die Polizei laut Medienberichten Tränengas ein, in Mailand kam es zu Handgreiflichkeiten. Auch in Großbritannien mussten einzelne Filialen zeitweise schließen, nachdem sich zu viele Menschen vor den Geschäften versammelt hatten.

Teilweise warteten Interessierte bereits mehrere Tage vor den Shops, um eines der Modelle zu kaufen. Swatch kündigte an, dass die “Royal Pop”-Kollektion nicht nur kurzfristig erhältlich sein soll. Interessierte könnten daher auch in den kommenden Wochen noch Chancen auf eines der Modelle haben. Die Uhren werden ausschließlich in ausgewählten Swatch-Stores verkauft und nicht online angeboten.

Nach dem Verkaufsstart wurden einzelne Filialen bereits erneut mit Modellen beliefert. Viele Käufer weichen inzwischen allerdings auf den sogenannten Graumarkt aus. Dort werden die Uhren über Plattformen wie Chrono24 oder private Verkäuferinnen und Verkäufer angeboten – oft zu deutlich höheren Preisen als dem ursprünglichen Verkaufspreis von rund 385 Euro. Teilweise werden online mehrere tausend Euro verlangt.

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