Parteifreunde von Spaniens Ministerpräsidenten stehen im Zentrum eines Schmiergeld-Skandals. Pedro Sánchez ist trotzdem wild entschlossen, weiterzuregieren.
wirkte angeschlagen, sichtlich betroffen. Ganze acht Mal bat er das spanische Volk um Vergebung, sprach von persönlichen Fehlern und dass er „ihm nie vertrauen hätte dürfen“., der kurz zuvor zurückgetreten war. Ihm werden von den Ermittlern der Anti-Korruptions-Einheit UCO schwerwiegende Vorwürfe angelastet: Cerdán soll über Jahre hinweg Hunderttausende EuroCerdán dementiert die Vorwürfe, spricht von Manipulation.
Denn noch ist unklar, wie sich die restlichen Kleinparteien, die 2023 die Angelobung von Sánchez’ aktueller Minderheitsregierung stützten, nach Bekanntwerden der Vorwürfe verhalten werden. Das LinksbündnisSánchez hat für diese Woche Gespräche mit ihnen angekündigt.
Stattdessen lobte er seine Regierung als „eine der saubersten in der demokratischen Geschichte Spaniens“, kündigte lediglich eine externe Prüfung der Parteifinanzen sowie eine Umstrukturierung des Parteivorstandes an. Es sei eine Krise der Partei, nicht der Regierung, argumentiert er. Er sei fest entschlossen, weiterzumachen. galten als enge Vertraute des Ministerpräsidenten.
Der Premier spricht von „Lawfare“ und Schmutzkübelkampagnen politischer Gegner – doch sein Image als Korruptionsbekämpfer, mit dem er 2018 an die Parteispitze kam, ist stark angekratzt – auch innerhalb seiner eigenen Partei. So manchem Genossen gehen die angekündigten Reformschritte nicht weit genug, sie fordern einen"politischen Neustart".
Die mächtigen Stadt- und Regionalchefs der PSOE fürchten wiederum, dass sich ein Debakel bei der Parlamentswahl 2027 auf die so wichtigen Regionalwahlen im Mai desselben Jahres ausweiten würde – und machen sich bereits für vorgezogene Wahlen stark.
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