Ein 18-Jähriger ist eine Woche nach dem Unfall zu Silvester seinen Verletzungen erlegen.
Nur wenige Sekunden haben über das Schicksal zweier junger Männer in St. Johann am Steinfelde, einer Katastralgemeinde von Ternitz , entschieden: Mehrere Jugendliche wollten in der Silvesternacht auf einem Feld sogenannte Kugelbomben zünden, dazu hatten sie Plastikrohre verwendet. Einer der Feuerwerkskörper wurde ihnen jedoch zum Verhängnis; laut Polizei explodierte dieser zu früh, für einen 18-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.
Zwei weitere Personen wurden bei dem Vorfall ebenfalls verletzt, eine davon ebenfalls lebensbedrohend. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ermittelt wegen des Verdachts der grob fahrlässigen Tötung sowie der fahrlässigen Körperverletzung. Gerichtet seien die Erhebungen gegen unbekannte Täter, sagte Behördensprecher Erich Habitzl auf KURIER-Nachfrage."Es geht um alle Unterstützungshandlungen vom Kauf bis zur Zündung.
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