Eine US-Umfrage zeigt, dass 91 Prozent der Immunisierten neue Medikamente einnehmen würden. Nur 52 Prozent sind es in der Gruppe der Ungeimpften, weiters würden auch nur 35 Prozent der Verweigerer dem Medikament Vertrauen schenken.
nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 und über fünf Tag hinwegRisikopersonen um 88 Prozent hemmenWirksamkeit von rund 30 Prozent gezeigt.
Beide Arzneimittel dürften in der EU knapp vor der Zulassung stehen. Mittlerweile wurden von der EU Millionen Dosen vorbestellt.Erst vergangene Woche haben österreichische Experten erklärt, dass diese Medikamente bei allem Fortschritt im Vergleich zur Covid-19-Impfung keine"Game-Changer" sein werden. Doch wer glaubt, dass sie wenigstens für Impfskeptiker und Impfgegner eine gewisse Hoffnung darstellen könnten, geht offenbar fehl.
60 Prozent der gegen Covid-19-Immunisierten erklärten, sie hielten Nirmatrelvir/Ritonavir für etwas, das die vorhandene Impfung zur Bekämpfung der Pandemie in irgendeiner Weise ergänzen könnte. Nur 31 Prozent der Ungeimpften äußerten diese Meinung.Fast ein Viertel der bereits Geimpften gaben fälschlicherweise an, damit könnte der Bedarf an Impfstoffen und an dritten Teilimpfungen reduziert werden.
Auch hier bestehen offenbar bereits Fehleinschätzungen in der Öffentlichkeit. Die US-Babyboomer im Alter von 57 Jahren oder älter zeigten sich übrigens mit einem Anteil von 87 Prozent, welche im Bedarfsfall zu den oralen Therapien greifen würden, besonders offen, was die Möglichkeiten betrifft.
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