Der ukrainische Grenzschutz hat seit Kriegsbeginn mehr als 20.000 wehrpflichtige Männer an der Flucht gehindert. Drohnen werden eingesetzt, um die illegale Ausreise zu verhindern. Die Männer versuchen, sich dem Einsatz im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg zu entziehen.
Bei Kriegsbeginn war ein Verbot zur Ausreise von wehrpflichtigen Männern im Alter zwischen 18 und 60 Jahren angeordnet worden. Seitdem sind mehr als 20.000 dieser wehrpflichtigen Männer an der Flucht gehindert worden.Der ukrainische Grenzschutz setzt nach eigenen Angaben auch Drohnen zur Verhinderung der Flucht von Wehrpflichtigen ins Ausland ein.
In vier Fällen sei dabei zur Aufklärung aus der Luft auch eine Drohne eingesetzt worden, hieß es. Die Grenzschützer veröffentlichten dazu ein Video. Die Männer versuchten demnach, unrechtmäßig die Grenze zu überqueren., sich durch Flucht einem Einsatz im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg zu entziehen.
Bei Kriegsbeginn war eine Generalmobilmachung mit einem Verbot zur Ausreise von wehrpflichtigen Männern im Alter zwischen 18 und 60 Jahren angeordnet worden. Verbreitet sind in dem Land nicht gefälschte Ausreisegenehmigungen. Der EU-Statistikbehörde Eurostat zufolge sind in den 27 EU-Staaten sowie Norwegen, Schweiz und Liechtenstein über 650.000 ukrainische Männer im Alter von 18 bis 64 Jahren als Flüchtlinge registriert.
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Ukrainische Grenzschützer setzen Drohnen zur Verhinderung der Flucht von Wehrpflichtigen einDer ukrainische Grenzschutz hat bekannt gegeben, dass er auch Drohnen einsetzt, um die Flucht von Wehrpflichtigen ins Ausland zu verhindern. Am Freitag wurden im südlichen Gebiet Odessa an der Grenze zur Republik Moldau 14 Männer an der illegalen Ausreise gehindert. In vier Fällen wurde zur Aufklärung eine Drohne eingesetzt. Die Männer versuchten, der Einberufung zum Kampf gegen den russischen Angriffskrieg zu entkommen. Seit Beginn der russischen Invasion wurden mehr als 20.000 wehrpflichtige Männer an der Flucht gehindert.
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