Österreichische Fußballprofis sind derzeit in Ligen in ganz Europa verteilt aktiv, doch mit Lukas Spendlhofer spielt nur einer davon in Israel. Inter
Nazareth stellt mit der Heimatstadt von Jesus in der Religionswelt einen besonderen und geschichtsträchtigen Ort da. Und in der Nähe dieses Orts hat sich aus fußballerischer Sicht ein erneutes „Wunder“ zugetragen, zumindest spricht man in israelischen Medien vom „Wunder von Nazareth“. Der Grund dafür ist Erstligist.
„Für mich war allein schon das Angebot von Inter unvorstellbar. Zu dem Zeitpunkt hatte mich mein damaliger A-Jugend-Trainer bei allen großen österreichischen Vereinen angeboten, weil er von mir viel hielt. Es hagelte aber nur Absagen. An den Moment, als das konkrete Angebot von Inter vorlag, kann ich mich noch gut erinnern, weil es kurz vor Weihnachten war und somit das schönste Weihnachtsgeschenk.
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