Berlin (ots) Zu Beginn des Krisentreffens über die Probleme im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg fordert der zuständige Brandenburger Staats
Zu Beginn des Krisentreffens über die Probleme im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg fordert der zuständige Brandenburger Staatssekretär, Rainer Genilke , dass die Fahrpläne schnellstmöglich wieder eingehalten werden. Der Geschäftsführer des privaten Bahnunternehmens ODEG, Lars Gehrke, stellte das aber erst im Laufe des ersten Quartals in Aussicht.
Schuld an den Problemen im Regionalverkehr seien mehrere Gründe: der hohe Krankenstand bei Lokführern, viele Baustellen und Kapazitätsprobleme auf der Berliner Stadtbahn – auch durch verspätete Fernverkehrszüge. Im rbb24 Inforadio sagte ODEG-Geschäftsführer Lars Gehrke, Krankenquoten von mehr als 20 Prozent hätten das Unternehmen überrollt. Er würde persönlich auch schon einzelne Züge auf der Strecke fahren, man käme aber an Ressourcengrenzen. „Wir haben weitere Leih-Lokführer im Angebot, aber die müssen erst die Auswahlkriterien der ODEG bestehen bis sie einen Führerstand betreten. Auch da gilt weiterhin: Sicherheit geht vor Pünktlichkeit.
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