Die hohe Abgabe für Windkarftanlagen im Burgenland stößt auf Widerstand der Bundesregierung.
Die Bundesregierung beeinsprucht im Ministerrat am Mittwoch das burgenländische Raumplanungsgesetz - erneut, wie Ö1 und APA aus Regierungskreisen erfahren haben. Begründet wird dies unter anderem damit, dass die in der vergangenen November beschlossenen Novelle enthaltene höhere Windkraft- und Photovoltaik-Abgabe Bundesinteressen gefährdet.
Mit Blick auf Russland seien Bund und Länder viel eher gefordert, den Ausbau erneuerbarer Energieversorgung zu forcieren und mögliche Hürden aus dem Weg zu räumen, wurde weiters betont.\nGeld soll in Sozial- und Klimafonds fließen\nDas Land konnte diese 'fadenscheinigen Begründungen' nicht nachvollziehen.
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