In einer Ausstellung der Bundeskunsthalle hat eine zuerst noch unbekannte Künstlerin ein Frauenbildnis aufgehängt. Beim Abbau fiel das auf. Die Folgen der Aktion für Berlin sind unabsehbar. Eine Glosse.
Beinahe wäre dieser Artikel nicht veröffentlicht worden. Warum? Der Autor war in allergrößter Versuchung, statt zu schreiben seine Staffelei herauszuholen und mit breitem Strich zu bemalen. Um dann, in seinem Übermut, sein „Kunstwerk“ in eine Ausstellung oder in ein Museum zu schmuggeln und dort frech aufzuhängen.Die Tat eines wahnsinnigen Redakteurs? Eher eine Nachahmungstat. In der Bundeskunsthalle Bonn wurde die Ausstellung „Wer wir sind“ abgebaut.
Mit breitem Pinselstrich und ebensolchem Lächeln hatte der US-Amerikaner in seiner Fernsehkarriere an die 12.000 Bilder mit sehr beruhigenden Landschaftsmotiven gefertigt. Für jedes Bild brauchte er gerade mal 25 Minuten Sendezeit.mit den Größen der Kunstgeschichte und aktueller Großkunst mithalten können, der sei an folgende Guerilla-Aktion erinnert.
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