Die chinesischen Behörden haben auch über Teile der Hauptstadt Peking einen Lockdown verhängt und Massentests veranlasst. Grund sind 40 entdeckte Corona-Neuinfektionen. coronavirus china
Montag, 25. AprilIn mehreren Wohn- und Geschäftsvierteln waren 40 Neuansteckungen mit dem Coronavirus entdeckt worden, was mit der chinesischen Null-Covid-Strategie unvereinbar ist. Die Menschen dort sind gehalten aufgerufen, zuhause zu bleiben. Zugleich begannen Massentests von Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. In der Hafenmetropole Schanghai leben die Menschen seit mehr als drei Wochen im Lockdown.
+++ Aus der chinesischen Finanzmetropole Schanghai werden 51 Todesfälle im Zusammenhang mit Sars-Cov-2 gemeldet. +++ Zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland klagen über gesundheitliche Folgen wegen der Corona-Pandemie. +++ Gut zwei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie ist die Maskenpflicht in Israel fast komplett aufhoben worden.
Die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes seien richtig gewesen, sagte der FDP-Politiker beim Bundesparteitag der Liberalen in Berlin. Dies sei zwar heiß diskutiert worden."Aber heute wissen wir: Es war verantwortbar, diese Schritte zu gehen." Das zeige sich an den Infektionszahlen sowie an der Situation in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen.
Hauptgeschäftsführer Dedy sagte der"Rheinischen Post", nach Angaben von Virologen sei eine neue Corona-Welle im Herbst sicher. Man wisse nur noch nicht, welche Virus-Variante es sein werde. Der Bund müsse daher etwas für den Fall in der Schublade haben, dass neue Mutanten bekämpft werden müssten, meinte Dedy. So könnte es beispielsweise notwendig sein, in ein paar Monaten die Maskenpflicht im Einzelhandel wieder einzuführen.
Zu dieser Schlussfolgerung gelangt der Deutsche Gewerkschaftsbund in einer Erhebung, die der"Welt am Sonntag" vorliegt. So sank allein 2020, im ersten Jahr der Pandemie, die Zahl der Teilzeitjobs um 600.000."Beschäftigte in diesen Jobs sind weder sozial abgesichert, noch erhalten sie Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld. Vielen von ihnen droht Altersarmut", sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel. Besonders betroffen seien Frauen.
Mit dem Auslaufen der von der Bürgerschaft festgestellten pandemischen Lage werde auch die tägliche Veröffentlichung der Zahlen eingestellt, teilte ein Sprecher mit. Ab dem nächsten Monat würden dann immer dienstags im Internet die Sieben-Tage-Inzidenz, die Zahl der Infizierten in den Hamburger Krankenhäusern und die der Corona-Intensivpatienten mitgeteilt.
+++ Bundesgesundheitsminister Lauterbach geht davon aus, dass es etwa zweimal so viele Fälle gebe wie offiziell ausgewiesen würden. +++ Die US-Regierung geht juristisch gegen das Ende der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Insgesamt seien inzwischen 210 Verfassungsbeschwerden eingegangen, teilte der Sprecher des Gerichts dem Evangelischen Pressedienst auf Anfrage mit. In 169 Fällen sei die Verfassungsbeschwerde aber nicht zur Entscheidung angenommen worden. +++ In Sachsen-Anhalt sind bislang knapp 110.000 Impfdosen verworfen worden. Das teilte das Gesundheitsministerium in Magdeburg auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.
+++ Die Behörden in der chinesischen Finanzmetropole Schanghai heben die strengen Corona-Beschränkungen für vier Millionen Menschen auf. Sein Land habe die EU und das Pharmaunternehmern Pfizer Ende vergangener Woche unter Berufung auf die Härtefallklausel darüber informiert, dass es weitere Lieferungen und Zahlungen verweigere, sagte Gesundheitsminister Niedzielski dem Nachrichtensender TVN24. Seinen Worten zufolge hat Polens Ansinnen bereits einen Rechtsstreit ausgelöst.
+++ Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach steht wegen seiner Warnung vor einer"Killer-Variante" des Coronavirus weiter in der Kritik.von"düsteren Prophezeiungen", mit denen die Menschen verunsichert würden."Wir brauchen einen Plan der Politik, wie wir sicher durch Herbst und Winter kommen werden", erklärte Gassen."Bei der Ausarbeitung sollte der Bundesgesundheitsminister federführend sein.
+++ Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken - nach Angaben des Robert Koch-Instituts liegt sie nun bei knapp 670. "Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser hat sich durch die Pandemie deutlich verschlechtert", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft , Gerald Gaß, der"Augsburger Allgemeinen". Das Ende des Rettungsschirms war für Ostermontag geplant. Die Kliniken hätten durch die Belastungen in jedem Pandemie-Jahr etwa 15 Prozent weniger Behandlungen durchführen können; das entspreche bundesweit etwa drei Millionen Patienten.
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