Der Star-Reporter wehrt sich in einem offenen Brief gegen den Vorwurf einer prorussischen Haltung.
hat für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Denn die darin gezeigten Videos, die die Aussagen von KorrespondentMimikamaIm Betrag zeigte der langjährige ORF-Reporter Wehrschütz zwei Videos, die Beispiele dafür seien,"dass nicht alle Männer bereit sind, für ihr Land zu kämpfen".
, der den Beitrag gestaltet hatte, meldete sich auf X zu Wort. Er hielt fest, dass er die Videos nicht zusätzlich überprüft habe, weil sie"aus seriöser Quelle stammten"."Der Fehler wird mir eine Lehre sein, der erste in 23 Jahren Korrespondent", schrieb der ORF-Journalist und meinte, dass der Beitrag trotz der unstimmigen Videos richtig sei.Am Freitagabend veröffentlichte dann dieeinen an ihre Leserinnen und Leser gerichteten offenen Brief.
"Ich habe nie behauptet, dass in der Ukraine nicht gegen korrupte Personen ermittelt wird oder diese Personen ihr Amt verlieren. Doch ein wirklich großer Fisch ist bisher nicht im Gefängnis gelandet, und damit fehlt eine massive Abschreckungswirkung - zum Schaden des Landes und der europäischen Steuerzahler", stellte der auf den osteuropäischen Raum spezialisierte Journalist fest.
Zum Schluss äußerte sich Wehrschütz dann noch zu den zuletzt erhobenen Vorwürfen gegen seine Person:"Der Vorwurf einer prorussischen Haltung ist einfach nur falsch und böswillig. Wir riskieren nicht unser Leben in der Ukraine für fremde Interessen, sondern darum, um der österreichischen Bevölkerung ein objektives Bild der Lage zu ermöglichen - und das werden wir auch weiterhin tun".
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