Münchner fühlt sich von „betrügerischen Methoden“ abgezockt: 1281 Euro für abgeschlepptes Auto
München - Roland Freund ist sauer. Sein Auto wurde abgeschleppt, doch damit nicht genug. Nun soll er 1281,37 Euro an die Abschlepp-Firma bezahlen. „Abzocke“, schimpft der Münchner. Er will diese „betrügerischen Methoden“ nicht akzeptieren, wie er sagt.. „Hier herrscht notorischer Parkplatzmangel“, sagt er. Er lebt in einem Wohnhaus mit 38 Parteien – und gerade mal sechs Tiefgaragenstellplätzen. Jahrelang hatte der 54-Jährige daher gar kein Auto.
Klaus Heimgärtner, Jurist beim ADAC-Club, schätzt den Fall so ein: „Als angemessene Summe fürs normale Abschleppen würde ich 150 Euro netto sagen, dazu kann dann noch die Mehrwertsteuer kommen.“ In München könne der ortsübliche Preis etwas höher sein. „1281 Euro sind aber schon extrem viel“, erklärt Heimgärtner. Roland Freund hat die Rechnung jedenfalls erst einmal nicht bezahlt.
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