Marvin Kirchhöfer zufrieden mit der Saison 2018 im ADAC GT Masters

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Marvin Kirchhöfer konnte in der Saison 2018 drei Siege im ADAC GT Masters feiern. Ob er 2019 zurückkehren wird, ist noch unklar.

In der Saison 2018 konnte Marvin Kirchhöfer gemeinsam mit seinem Wagenpartner Daniel Keilwitz drei Siege im ADAC GT Masters feiern. Dementsprechend ist der Corvette-Pilot mit der erster Saison bei Callaway Competition zufrieden. Dass es am Ende lediglich zu Platz drei in der Tabelle gereicht hatte, lag an insgesamt sieben Rennen, in denen keine Punkte eingefahren werden konnten. Aktuell steht noch nicht fest, ob Kirchhöfer 2019 ins ADAC GT Masters zurückkehren wird.

Marvin Kirchhöfer: «Ich bin auf jeden Fall mit der Saison zufrieden. Ich habe meinen ersten Sieg und meine erste Pole-Position im ADAC GT Masters geholt, das hat sich ganz besonders angefühlt. Wir wollten in Hockenheim schon gerne den Titel einfahren, aber um ehrlich zu sein, hatten wir es trotz der drei Siege nicht wirklich verdient. Es sind einfach während der Saison zu viele Dinge wie Defekte, Rennpech oder Unfälle passiert.

«Die haben uns natürlich nicht in die Karten gespielt. Wir sind mit null Punkten in Oschersleben in die Saison gestartet, waren dann in Most zweimal Zweite und haben dann dank zweier Siege auf dem Red Bull Ring die Tabellenführung übernommen. Das Wochenende war perfekt. So ein Wochenende hat man nicht oft. Doch dann kamen leider fünf Nuller hintereinander, durch die wir im Titelkampf wieder zurückgefallen sind. In Zandvoort waren wir einfach chancenlos.

«Eigentlich nicht. Da gibt es keinen großen Unterschied. Das Auto ist homologiert, deswegen kann man es während der Saison auch nicht wirklich weiterentwickeln. In manchen Situationen ist vielleicht etwas einfacher, da die Wege einfach kürzer sind und man nicht den Weg über den Hersteller oder dessen Kundensportabteilung machen muss. Aber von der Performance, der Entwicklung oder dem Set-up ist es weitestgehend das Gleiche.»«Wir haben gut zusammengearbeitet.

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