Libanon - 'Wir haben hier nur noch Zombiebanken'

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Wie schlimm es ist im Libanon, war an Weihnachten zu erfahren. Nicht einmal eine Stunde Stadtstrom gab es über die Feiertage, wie sonst üblich. Nichts. Und das nicht, wie in der Ukraine, weil Krieg herrscht.

Wir haben aufgegeben', sagt Alexandre mit leeren Augen. 'Wir haben keine Hoffnung mehr, dass sich in absehbarer Zeit irgendetwas in diesem Land zum Guten wenden wird.' Der 24-jährige Libanese sitzt im Kreis seiner Freunde im Büchercafé Barzakh in Beiruts berühmter Einkaufsstraße Hamra. Oder besser gesagt: ehemals berühmter Straße.

000 Libanesen das Land verlassen haben, um woanders zu arbeiten und damit ihre Familien zu unterstützen, weil die kein Auskommen mehr finden. Auch Mohammed ist bereit, jeden Job im Ausland anzunehmen, um nur über die Runden zu kommen. Denn alle in Beirut befürchten, dass ihre Währung noch mehr an Wert verlieren wird. Seit Monaten ist die Lira im freien Fall.

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