8,6 Prozent Inflation 2022 vernichtet Werte und zerstört das Urvertrauen in die Stabilität des Geldes. Konsumenten sind ihr in diesem Teuerungslabor nicht hilflos ausgeliefert.
Weil Energie viele trifft, nahmen sich auch alle das Recht heraus, ihre Preise kräftig anzuhebenStv. Chefredakteur und Redaktionsmanager Kärnten/OsttirolWeil Energie viele trifft, nahmen sich auch alle das Recht heraus, ihre Preise kräftig anzuhebenInflation, das Wort des Jahres 2022, ist wie eine sonst dienliche Substanz, die zu hoch dosiert toxisch wirkt. Die Schwelle der Nützlichkeit verortet die EZB bei zwei Prozent.
8,6 Prozent im Jahr 2022, mehr als das Vierfache des als belebend eingestuften Maßes, sind nicht bloß ungesund. Dieses Ausmaß beschädigt das Nervensystem eines Staates irreparabel. Die Überdosis Teuerung vernichtete im Euroraum Billionenwerte. Auf Dauer zerstört Inflation das Urvertrauen in die Stabilität einer Währung. Davon sind wir ein Stück entfernt.
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