Klaus Pekarek geht als Mitglied des Vorstandes der Uniqa Versicherung in Pension. Er spricht über den Wechsel 2009 nach Wien, Risikovorsorge in Zeiten hoherInflation und Fachkräftemangel.
Sie sind seit 2016 Mitglied des Vorstandes der Uniqa Österreich und gehen jetzt später als geplant in Pension. Gibt es konkrete Pläne für 2023?
KLAUS PEKAREK: Die Suche nach meiner Nachfolgerin war nicht ganz leicht, mein Vertrag wurde verlängert. Jetzt möchte ich mich endgültig aus der offiziellen Funktion zurückziehen. Ich habe aber eine Konsulenten-Vereinbarung und stehe der Uniqa im Jahr 2023 als Berater zur Verfügung – für mich ein perfekter gleitender Übergang, um nicht von 150 Prozent auf null abzubremsen. Die Kollegin, die das Ressort übernimmt, beginnt mit April.
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