Vorsitzende Irith Michelsohn warnt vor einem im Netz kursierenden Gewaltaufruf. Sie hält die Polizeipräsenz daher für nicht ausreichend. Die sieht das anders.
Bielefeld. Nach dem Angriff der islamistischen Terrormiliz Hamas auf Israel wächst die Sorge vor einem zunehmenden Überschwappen des Konflikts nach Deutschland. Irith Michelsohn, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Bielefeld, teilt diese Befürchtung. Vor dem Hintergrund eines im Internet kursierenden Aufrufs zur Gewalt gegen Juden und jüdische Einrichtungen am Freitag wünscht sie sich stärkere Schutzmaßnahmen.
Verdeckte Schutzmaßnahmen jüdischer Einrichtungen Neben den ständigen Präsenzzeiten vor der Synagoge und anderen jüdischen Einrichtungen im Stadtgebiet gäbe es weitere verdeckte Schutzmaßnahmen sowie „rund um die Uhr verstärkt flexible Präsenz- und Aufklärungsstreifen“. Außerdem würde die Lage ständig neu bewertet und könnte jederzeit angepasst werden.
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