Fast 300 Tote nach schwerem Erdbeben in Marokko

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Menschen gerieten in Panik. Größte Schäden außerhalb der Großstädte entstanden.

Das teilte das Innenministerium des Landes am frühen Samstagmorgen mit. Außerdem wurden 153 Verletzte zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht.

Die meisten Schäden seien außerhalb der Städte entstanden. Bilder und Videos aus sozialen Netzwerken zeigen zerstörte Gebäude in Städten und auf den Straßen sitzende Menschen. Medienberichten zufolge wurden auch historische Wahrzeichen beschädigt.

Laut Augenzeugenberichten löste das Erdbeben in Marrakesch, Agadir und anderen Städten bei Bewohnern Panik aus. Wie die ZeitungMarokkaner posteten Videos, auf denen zu Schutt zerfallene Gebäude und beschädigte Teile der berühmten roten Mauern zu sehen sind, die die Altstadt von Marrakesch umgeben, ein Unesco-Weltkulturerbe. Andere Videos zeigen schreiende Menschen, die Restaurants in der Stadt verließen.

Erdbeben in Nordafrika sind relativ selten. 1960 hatte sich laut dem Sender Al Arabiya in der Nähe von Agadir ein Beben der Stärke 5,8 ereignet, bei dem Tausende Menschen ums Leben kamen. Die Europäische Union hat indes Marokko Hilfe angeboten."Die EU ist bereit, Marokko in diesen schwierigen Momenten zu unterstützen", schriebam Samstagmorgen über den Kurznachrichtendienst X . Die Nachrichten aus dem Land seien schrecklich. Er sei in Gedanken bei allen, die von der Tragödie betroffen seien, und bei den Rettungskräften.

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