Sparen im Supermarkt: Welche Firmen hinter den Billig-Marken stecken
, Edeka, Kaufland, Real oder Hit: Im untersten Fach eines Supermarkt-Regals lauert für Kunden das meiste Sparpotential.
Ein einfacher Trick ist es, den Hersteller des No-Name-Produkts auf der Packung zu finden. In der Regel steht die zuständige Firma in der Nähe des Mindesthaltbarkeitsdatums oder der Gramm- und Literangabe. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen keine Qualitätseinbußen fürchten, wenn sie zur günstigeren No-Name-Marke greifen.
Bei den Konditionsverhandlungen spielen die Eigenmarken ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie können ein Druckmittel sein, damit der Hersteller einen besseren Regalplatz im Supermarkt bekommt. Alles was in Augenhöhe des Konsumenten liegt, steigert die Chance, dass die Ware gesehen und auch mitgenommen wird.
Die beliebten Marken-Salate aus der Schale von „Homann“ finden Lidl-Kunden auch hinter „Vitakrone“ und der fettarme BiActiv-Joghurt von Milsani kommt von Zott.
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