Bei den US Open machte der Norweger klar, was er von den selbsternannten Tennis-Experten auf der Plattform 'X' hält - nämlich reichlich wenig bis gar nichts.
Nach seinem Erstrundensieg bei den US Open gegen Emilio Nava in vier Sätzen legte der 24-Jährige nach und nahm gleich die ganze selbsternannte Experten-Riege in den Sozialen Medien ins Visier.
"Es ärgert mich irgendwie, weil ich das Gefühl habe, dass die meisten von ihnen keine Ahnung haben, wovon sie reden, wenn man nicht selbst mal professionell gespielt hat", sagte er: "Das ist einfach verrückt." Er gebe Fans daher die Empfehlung, "nicht mehr als fünf Prozent von dem, was so genannte Tennisexperten auf Twitter sagen, als valide Informationen ansehen, weil es einfach nicht stimmt".Es sei interessant mitzuverfolgen, wie "in den sozialen Medien ständig über alles Mögliche übertrieben" werde: "Von einer Woche auf die andere wird man vom besten Spieler der Welt zum schlechtesten Spieler der Geschichte. Das sollte man nicht ernst nehmen.
Er selbst tausche sich von Zeit zu Zeit auf "X" gerne aus, "wenn ich das Gefühl habe, dass meine Meinung wichtig sein könnte". Eine solche Antwort wie auf den Tennis-Podcaster gebe er aber nur ab, wenn er "sehr genervt" sei. Prinzipiell warnte Ruud auch davor, zu viel Zeit in den Sozialen Medien zu verbringen. "Es ist ein böser Ort. Über sich selbst zu lesen, ist nicht wirklich schön. Es kann gefährlich sein, dort zu viel Zeit zu verbringen."
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