Zinshausmarkt bleibt trotz Rückgang stabil, aber Bestand schmilzt

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Zinshausmarkt bleibt trotz Rückgang stabil, aber Bestand schmilzt
Zinshausmarkt, Wien, Transaktionsvolumen

Das Transaktionsvolumen am Wiener Zinshausmarkt erreichte im ersten Halbjahr 2026 rund 418 Millionen Euro, was einen Rückgang von 18,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt, aber dennoch als stabil bezeichnet werden kann. Die Nachfrage verlagert sich in die inneren Bezirke, und die Renditen steigen leicht, während der Bestand an Zinshäusern durch die Begründung von Eigentumswohnungen abnimmt.

Der Wien er Zinshausmarkt zeigt sich im ersten Halbjahr 2026 mit einem Transaktionsvolumen von rund 418 Millionen Euro stabil, trotz eines Rückgangs von 18,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dies ist vor allem auf den Rückzug größerer, börsennotierter Portfoliokäufer und eine Abnahme von Share-Deals zurückzuführen. Die Nachfrage konzentriert sich zunehmend auf die inneren Bezirke, wo Objekte mit Mietverträgen unterhalb des gesetzlichen Höchstmaßes bevorzugt werden. Die Einstiegspreise sind stabil, und die Renditen zeigen eine leichte Aufwärtsbewegung, was auf eine bessere Finanzierungslage hinweist. Der Bestand an Zinshäusern nimmt ab, hauptsächlich durch die Begründung von Wohnungseigentum, während Abrisse selten sind.

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