Mehr in Ostwestfalen, weniger im Ruhrgebiet: Der Anteil an E-Autos in NRW-Kommunen unterscheidet sich zum Teil deutlich. In unserer interaktiven Karte gibt es alle Kreise und kreisfreien Städte im Überblick.
Dieser Trend zeigt sich in ganz NRW, eigentlich überall hat sich die Zahl der E-Autos verdoppelt. Was den Anteil an Stromern angeht, gibt es allerdings große Unterschiede.
In Bielefeld ist mit 2 Prozent der E-Auto-Anteil am höchsten. Auch in Paderborn gibt es vergleichsweise viele E-Autos. Viele Stromer gibt es auch im Münsterland - direkt in Münster selber und im Kreis Steinfurt. Ganz anders sieht es im Ruhrgebiet aus. In Duisburg und Herne liegt der Anteil nur bei 0,7 Prozent - der geringste Wert in ganz NRW.
Im bundesweiten Vergleich schneidet NRW übrigens ziemlich durchschnittlich ab. Der Anteil von Elektro-Autos entspricht dem von ganz Deutschland.Insgesamt bleiben E-Autos in NRW noch eine Randerscheinung, ihr Anteil beträgt gerade einmal 1,3 Prozent. Während Wasserstoff-Fahrzeuge derzeit gar keine Rolle spielen, wird sich die Zahl der batterieelektrischen Autos perspektivisch allerdings deutlich erhöhen.
Inzwischen werden mehr Autos mit Elektro- als mit Diesel-Antrieb neu zugelassen. Allerdings zählen in diese Statistik auch Hybrid-Fahrzeuge. Der Anteil von Hybrid-Autos liegt zwar deutlich höher, allerdings sind sie auch bei Weitem nicht so umweltfreundlich. Das Problem: Der kleine Akku ermöglicht nur eine geringe Reichweite. Für den Großteil der Strecken wird also der Verbrennungsmotor genutzt.
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