Die Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes verlässt die vormals als Twitter bekannte Plattform X. In der Begründung geht es um Fake News,...
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt die vormals als Twitter bekannte Plattform X. In der Begründung geht es um Fake News, gezielte Kampagnen und Elon Musk.
Um Betroffenen von Diskriminierung zu helfen, gibt es die Antidiskriminierungsstelle des Bundes als Anlaufstelle. Auch über die ehemals als Twitter bekannte Plattform X war diese zu erreichen - das ändert sich allerdings, denn schon morgen will die ADS ihren Account deaktivieren. Durch den enormen Anstieg von Trans- und Queerfeindlichkeit, Rassismus, Misogynie, Antisemitismus und anderen menschenfeindlichen Inhalten ist X für das Profil einer öffentlichen Stelle aus unserer Sicht kein tragbares Umfeld mehr.Welche Zielgruppen unter diesen Umständen auf X noch erreicht werden können, sei für die Antidiskriminierungsstelle fraglich.
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