"Wir sind nicht Russland oder Nordkorea!" Schroll prangert Maulkorb und Drohungen in NÖ an

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"Wir sind nicht Russland oder Nordkorea!" Schroll prangert Maulkorb und Drohungen in NÖ an
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SPÖ-Nationalrat Alois Schroll erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen die Gesundheitspolitik in Niederösterreich: Mitarbeiter der Blaulichtorganisationen würden nicht nur zur Schweigepflicht verpflichtet, sondern auch mit Jobverlust bedroht. Insbesondere betont er die legitime Kritik von Notarzt Tarik Farahat an der Schließung von Notarztstützpunkten.

„Wir sind nicht Russland oder Nordkorea! “ SPÖ-Nationalratsabgeordneter Alois Schroll löst heftigen Wirbel mit einem Video aus: Personen aus dem Bereich Gesundheit oder den Blaulichtorganisationen hätten nicht nur einen „ Maulkorb “ verhängt bekommen.

Auch mit Jobverlust werde in Niederösterreich gedroht. Goße Aufregung mit vielen Fans und Kritikern erzeugte ein Internet-Video zum Notarztstreit von SPÖ-Nationalrat Alois Schroll. Er sagte, dass in den letzten Monaten vermehrt Personen aus dem Gesundheitsbereich und den Blaulichtorganisationen ihm erzählt hätten, dass sie einen „Maulkorb“ zum Gesundheitspakt 2040+ verhängt bekommen hätten.

„Wir leben in einem freien demokratischen Land. Nicht in Russland, nicht in Nordkorea! Und jeder Person, die sich in Niederösterreich für die beste Gesundheits- und Notfallversorgung einsetzt, muss auch gestattet sein, die Meinung frei zu sagen.

“ Was den Schroll nun besonders auf die Palme bringt: „Wenn dann gedroht wird, dass man dann seinen Arbeitsplatz in Niederösterreich verliert oder keinen Arbeitsplatz in Niederösterreich mehr kriegt, dann ist Schluss mit lustig! “Von anderen kritisiert wird auch Notarzt Tarik Farahat, der meint, dass es ein schwerer Fehler sei, die elf Notarztstützpunkte im Land zu schließen.

„Das hat er mit Daten und Fakten genau erklärt und das muss bei uns auch möglich sein“, betont Schroll, dass mit dem Angriff auf diese Leute eine „rote Linie“ überschritten worden sei. „Es kann nicht sein, dass er seine Meinung sagt, weil er sich für die beste Notarztversorgung für uns alle in Niederösterreich einsetzt, und dann mundtot gemacht wird. Das lassen wir nicht zu“, so der Nationalrat. Farahat hat dabei nicht nur als Notarzt langjährige Erfahrung im Rettungswesen.

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