Der starke Westwind, der Donnerstagfrüh vielerorts vor der Haustür geweht hat, erreichte am Vormittag seinen Höhepunkt. Der Schnee lässt weiter auf sich warten.
Am Feuerkogel wurden Windspitzen mit 137 km/h gemessen, in den Niederungen wehte es am stärksten in Kremsmünster mit 85 km/h. Bis in die Nacht flaut der Wind ab."Weil wir schon länger keinen starken Wind hatten, kann es sein, dass morsche Bäume umfallen oder größere, morsche Äste abbrechen", sagt Josef Haslhofer von GeoSphere Austria, zu der die ZAMG seit 1. Jänner gehört.
Nebel und Hochnebel werden am Sonntag zäher. Auch außerhalb der Nebelzone gibt es Regionen, wo es den ganzen Tag nebelig sein wird. Am Nachmittag ziehen hohe Wolken auf. Haslhofer rät daher, den Vormittag zu nutzen. Die Temperaturen sind auch am Sonntag noch mild mit drei bis zehn Grad Celsius. Am Montag und Dienstag kühlt es ab."Mit zwei bis sechs Grad am Dienstag ist es zwar kühler als jetzt, aber immer noch nicht der Jahreszeit entsprechend", sagt Haslhofer.
Österreich Neuesten Nachrichten, Österreich Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Der Barcelona-Krimi: Der längste Tag - tv.ORF.at
Weiterlesen »
Leerstände in der Landstraße: 'Nach der Fußgängerzone ist alles wurscht'Händler im Süden der Straße fühlen sich von Politik und Wirtschaftsvertretern übersehen. [OÖNplus]
Weiterlesen »
Gastkommentar - Die Fallstricke beim EnergiehandelDie Fallstricke beim Energiehandel: Was hinter der Schieflage der Wien Energie steckt. Ein Gastkommentar von Alfred Schuch, Energie-Experte.
Weiterlesen »