Trotz optimistischer Prognosen für das Jahresende scheint sich die Wirtschaft nicht zu erholen. WIFO-Chef Felbermayr dämpft jegliche Hoffnungen.
, zum anderen stecke die heimische Industrie in einer Rezession. Der WIFO-Chef sprach auch den Einfluss von Unwetterschäden an, den man nicht unterschätzen solle."Da können z.B. Lieferketten durch Hochwasser unterbrochen werden, der Konsum leidet. Finanzmittel, die die Katastrophen-Folgen abfedern, fehlen dafür woanders", sagte Felbermayr zur"Krone".Auch die hohen Lohnabschlüsse würden laut WIFO-Chef eine Rolle spielen.
Felbermayr forderte im Interview Anreize, um die Investitionen wieder zu beleben. Als mögliche Beispiele nannte er die Erleichterung von Abschreibungen sowie die Erhöhung von Freibeträgen."Der Staat könnte mehr Geld für die Verbesserung der Infrastruktur in die Hand nehmen, z.B. die Sanierung aller öffentlichen Gebäude vorziehen. Die Energiewende sollte man durch raschere Genehmigungen beschleunigen.
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