Am 1. Januar 2026 registrierte die österreichische Hauptstadt 2,04 Millionen Einwohner. Durch Zuwanderung und Geburtenüberschuss wächst die Stadt weiter, wobei die Bevölkerung immer internationaler wird. Die größten ausländischen Herkunftsländer sind Serbien, Syrien und Deutschland. Die neuen Daten beleuchten weitere Aspekte wie Nahrungsmittelproduktion, Wohnungsmarkt und Haustierpopulation.
Wien verzeichnet weiterhin ein beachtliches Wachstum - und die Bevölkerung der Bundeshauptstadt wird mit jeder Tageszahl beiwachsenden Menschen internationaler. Zum Stichtag 1. Januar 2026 siedeln sich 2.040.914 Personen in der Stadt ein, davon 187 unterschiedliche Staatsangehörigkeiten.
Zweifellos spiegelt sich die ethnische Vielfalt in der Fläche der heimischen Bevölkerung wider: fast zwei Drittel der Wiener halten die österreichische Staatsbürgerschaft, während 15 Prozent aus anderen EU-Ländern kommen und weitere 21,9 Prozent aus Staaten außerhalb der Europäischen Union streichen. In Summe wohnen also rund 36,9 Prozent der Stadtbürger ohne österreichischen Pass. Die größte ausländische Gruppe nimmt die Serben mit 3,7 Prozent ein, gefolgt von Syrien (3,5 Prozent), Deutschland (3,1 Prozent), Türkischstämmigen (2,3 Prozent) und Polen (2,2 Prozent).
Nettozuwanderung dominiert demografischen Wandel
Ein wesentlicher Motor des demografischen Wandels bleibt die Zuwanderung. Im vergangenen Jahr 2025 zogen 94.719 neues Menschen in die Stadt ein, während 84.546 Personen die Hauptstadt verließen. Das resultierende Nettozuwanderungsergebnis beträgt 10.173 Menschen. Vor dem Hintergrund der Zahlen von 2016 bis 2025 tauchen Syrien mit einem Plus von 50.807 Kameraden an vorderster Stelle auf, gefolgt von der Ukraine (34.991), Deutschland (18.931), Afghanistan (12.186) und Rumänien (11.937).
Die demographische Entwicklung der Stadt ist jedoch nicht ausschließlich abhängig von der Zuwanderung: Im Jahr 2025 wurden 19.030 Kinder geboren, während 16.467 Menschen im gleichen Zeitraum verstarben. Daraus ergibt sich eine positive Geburtenbilanz von 2.563 Personen, die den Lohn für die Bevölkerungszunahme von Wien zusätzlich auszeichnet.
Darüber hinaus öffnet die neue Statistik ein unerwartetes Fenster in andere Lebensbereiche der Wiener. So stammen laut den Daten 58 Prozent aller österreichischen Gurken aus der Hauptstadt, 57 Prozent der Melanzani und 33 Prozent des Vogerlsalats werden hier produziert.
Wohnungsgrößen und Tierbestände im Überblick
Auf dem Wohnungsmarkt zeigen sich folgende Kennzahlen: Die durchschnittliche Wohnfläche beträgt 35 Quadratmeter pro Bewohner, in einer Wohnung leben im Durchschnitt zwei Personen. 23 Prozent der Bewohner leben in kommunalen Wohneinheiten oder im öffentlichen Wohnbau, während 35 Prozent in freifinanzierten Mietwohnungen und 19 Prozent in eigenen Eigentumsgütern wohnen. Ein weiterer, wenig bekannter Aspekt - die Tierwelt Wiens - wird mit 59.848 registrierten Hunden am 1.
September 2025 dokumentiert, bei Katzen fehlt hingegen eine ansprechende Statistik, da für diese Haustiere keine Steuer erhoben wird. All diese Zahlen verdeutlichen die multidimensionale Dynamik, die Wien in den nächsten Jahren prägen wird. Die stetig steigende Bevölkerungszahl, die ein immer größeres kuriose internationale Zusammensetzung aufweist, ist nicht nur Ergebnis von Migrantenströmen, sondern auch von einem zunehmenden Geburten- und Zu-noch-Marktdrehs, die zugleich von einem spürbaren Anteil an ausländischen Industrieproduktionsinseln in der Dorflogistik in die Würfelfaktoren und die Arbeitswelt.
Das Zusammenspiel von demografisch, sozialer und heimischer Tierwelt-Wechsel des familiers Kulture den Wienerfuture - im weitesten Sinne, in den zwei Verlängerungs- und Erhaltungserreichen nach Mitte 2025.
Wien Bevölkerung Zuwanderung Standortentwicklung Haustiere
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