Wagenknecht hätte sich „Shitstorm“ für CDU-Chef gewünscht

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Sahra Wagenknecht sagt, die deutsche Öffentlichkeit rege sich über die falschen Dinge auf. Konkret greift sie CDU-Chef Friedrich Merz an. Dessen letzte Haushaltsrede hätte einen Skandal auslösen müssen - aber es folgte: 'Keine Debatte, kein Shitstorm, nichts.

Sahra Wagenknecht sagt, die deutsche Öffentlichkeit rege sich über die falschen Dinge auf. Konkret greift sie CDU-Chef Friedrich Merz an. Dessen letzte Haushaltsrede hätte einen Skandal auslösen müssen - aber es folgte:"Keine Debatte, kein Shitstorm, nichts.“

Sahra Wagenknecht ist der Ansicht, dass in der Bundespolitik zu wenig über die „wirklichen Probleme“ der Menschen diskutiert werde. Über die Äußerungen des-Parteichefs Friedrich Merz zur Zahnbehandlung von Flüchtlingen herrsche zum Beispiel in der „Berliner Blase“ wochenlang Aufregung. „Wieso regt sich niemand über die letzte Haushaltsrede von Merz auf?“, kritisierte die Ex-Linkspartei-Politikerin im Interview mit dem "Stern".

Der Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion habe „noch höhere Rüstungsausgaben gefordert, obwohl der Etat Rekordniveau hat“. Er habe ein höheres Renteneintrittsalter „und damit weitere Rentenkürzungen gefordert, obwohl die Altersarmut stetig wächst.“ Und schließlich habe er die Meinung vertreten, für arme Kinder werde „nicht zu wenig, sondern noch zu viel Geld ausgegeben“, sagte Wagenknecht. „Das waren seine drei Kernbotschaften.

Dennoch begrüße sie viele gesellschaftliche Entwicklungen, die seitdem erreicht worden sind. „Natürlich will ich nicht zurück in eine Zeit, in der Homosexuelle sich verstecken mussten.“ Die Emanzipation der Frau, die Ehe für alle, eine Sensibilisierung für Rassismus, das seien „alles Fortschritte, die ich begrüße“.

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