Vorarlbergerin Pinkelnig kehrt nach schwere Knieverletzung zurück zu Predazzos Schanze

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Vorarlbergerin Pinkelnig kehrt nach schwere Knieverletzung zurück zu Predazzos Schanze
Pinkelnig, Knieverletzung, Predazzo

Die 38-jährige Vorarlberger Skifrauenlerin P. Pinkelnig absolvierte nach einem Jahr Trainings, bei dem sie mehrere Knieverletzungen erlitt, ihre erste noch volle Runde in der Abfahrt von Predazzo. Trotz Rückschlag zeigte das kniete Schicksal Fortschritte, das Knie vertrug die Belastung und Pinkelnig betonte, vorsichtig weiterzumachen. Der ÖSV-Frauenchef trainiert positiv auf weitere Fortschritte.

Die mittlerweile 38-jährige Vorarlbergerin hatte sich fast auf den Tag genau vor einem Jahr in Predazzo schwer verletzt. Das erste Training verlief erfreulich, das zuvor verletzte linke Knie zeigte keine negativen Reaktionen.

Nach einer Windkanalvorbereitung und Testfahrten im Auslauf sind nun auch die ersten Sprünge gelungen.

„Das war heute ein ganz besonderer Moment für mich“, sagte Pinkelnig in einer ÖSV-Aussendung und bedankte sich bei allen Unterstützern. „Nach so langer Zeit wieder oben auf der Schanze zu sitzen und tatsächlich loszufahren, war emotional und gleichzeitig einfach richtig schön. Natürlich war auch Respekt dabei, aber mit jedem Sprung ist das Vertrauen zurückgekommen.

“ Das Knie habe alles gut mitgemacht, nun wolle sie nichts überstürzen und Schritt für Schritt weitermachen. Pinkelnig hatte sich vor Jahresfrist beim Sommer-Grand-Prix einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie Meniskusrisse und einen Knorpelschaden zugezogen. Auch ÖSV-Frauen-Cheftrainer Thomas Diethart war zufrieden. „Der heutige Tag stimmt uns sehr zuversichtlich. “

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Pinkelnig Knieverletzung Predazzo Skifahren ÖSV

 

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