Nur wenige Künstler kümmern sich im geteilten Deutschland so um Ost-Fans wie Udo Lindenberg. Der Rockmusiker will unbedingt in der DDR spielen. Ein Deal öffnet vor 40 Jahren die Türen zum Palast der Republik.
Zwei Mittelklassewagen am Grenzübergang Invalidenstraße. In den Autos sitzen ein paar Musiker. Sonst sind sie mit dem großem Bandbus unterwegs, hier wirkt der lang ersehnte Weg von Berlin nach Ost-Berlin fast verstohlen. Udo Lindenberg und das Panikorchester sind auf dem Weg in die Hauptstadt der DDR.
"Musst ich natürlich über die offiziellen Stellen versuchen, da reinzukommen", sagt Lindenberg."Naja, hat dann ja jeder geseh'n, wie ich's versucht hab, Lederjacke, Sonderzug, Schalmei", erinnert Lindenberg auch an den Austausch von Geschenken mit dem obersten DDR-Entscheider und Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker.
Panikorchester und Lindenberg, nach eigenen Angaben"extrem nervös", dürfen vier Songs spielen."Das kann man ja auch mal so sehen" und"Ich bin Rocker" zeigen die etwas härtere Seite der Musiker. Der berühmte Friedensong"Wozu sind Kriege da" passt genau ins Programm des Festivals. Dann Lindenbergs Ansage:"Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen!" Viel Beifall.
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