Der Kongressabgeordnete George Santos will wegen der Berichte über seinen gefälschten Lebenslauf vorerst kürzer treten und legt seine Posten in zwei Ausschüssen nieder.
Auch seinen Universitätsabschluss konnte die Zeitung nicht verifizieren. Angebliche Immobilienbesitze waren unauffindbar. Santos wurde zudem vorgeworfen, die Öffentlichkeit über seine Familiengeschichte und einen angeblichen jüdischen Hintergrund getäuscht zu haben. In einem Interview räumte der Republikaner ein, er habe seinen Lebenslauf "beschönigt".
Laut einer Umfrage, die die Nachrichtenagentur Bloomberg veröffentlichte, bereuen zwei Drittel seiner Wähler im Wahlkreis Queens in New York, ihn gewählt zu haben. Fast 80 Prozent der Befragten im Wahlkreis waren laut Umfrage dafür, dass er sein Abgeordnetenmandat niederlegen sollte. Santos selbst gab sich auf Twitter letzte Woche weiter kämpferisch.Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.
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