Wie umgehen mit Solidaritäts-Bekundungen zu Palästina oder Hamas? Zwei Beispiele zeigen, wie schwer sich die Profiklubs damit tun.
. Der Klub solidarisiert sich mit Israel. Er verbreitete auf seinen sozialen Kanälen einen Post des Landes, in dem zum Gedenken an die Opfer und ihrer Familien aufgerufen wird.ein Bild geteilt, das die Flagge der Palästinenser zeigt, dazu betende Hände. Die „Bild“-Zeitung berichtete zuerst davon. Inzwischen ist das Bild von der Instagram-Seite wieder verschwunden.
Laidouni wechselte Anfang dieses Jahres von Ferencvaros Budapest zum 1. FC Union. Der 26-Jährige gilt als hochveranlagter Techniker, dem für die Zukunft noch eine Menge zuzutrauen ist. Laidouni hat einen algerischen Vater und eine tunesische Mutter, er ist im Besitz von drei Staatsbürgerschaften: der französischen, der tunesischen und der algerischen.
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