Die ukrainische Millionenstadt Charkiw war eines der ersten Ziele des russischen Angriffskriegs - nun hat die Bundesaußenministerin die von Zerstörung gezeichnete Stadt besucht. Baerbock versprach der Ukraine weitere Waffenlieferungen.
"Sinnbild für den absoluten Irrsinn"
Charkiw sei "Sinnbild für den absoluten Irrsinn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und für das unendliche Leid, mit dem die Menschen, ganz besonders hier im Osten des Landes, jeden Tag konfrontiert sind", sagte Baerbock. "Heute sieht man praktisch an jeder Straßenecke tiefe Spuren der russischen Zerstörungswut.
Vizeverteidigungsministerin Hanna Maljar sagte, Russland habe eine große Zahl von Sturmgruppen in den Kampf geworfen. Der Feind rücke buchstäblich auf den Leichen seiner eigenen Soldaten vor, setze massiv Artillerie, Raketenwerfer und Mörser ein und treffe dabei seine eigenen Soldaten.
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