Als Musk Twitter kaufte, versprach er mehr Redefreiheit. Ein Jahr später funktioniert die Plattform, die jetzt X heißt, anders. Wie man damit Geld verdient, hat Musk noch nicht herausgefunden.
Ein Jahr nachdem Elon Musk rund 44 Milliarden Dollar für den Kauf von Twitter hinblätterte, ist klar: Es ist eine andere Plattform. Zum einen der Name: Was früher Twitter war, heißt jetzt X. «Die App für alles», wie Musk getreu seines Jahrzehnte alten Traums nicht müde wird zu betonen - auch wenn praktisch alles, was über bisherige Twitter-Funktionen hinausgeht, auf sich warten lässt.
Laut der Analyseplattform Similarweb kamen vor drei Jahren noch drei bis vier Prozent der Besucher auf der Website der «New York Times» von Twitter. Dieser Wert sei zuletzt auf ein Prozent gefallen. Musk schwört auf Hinweise von Nutzern Musk schwört auf «Bürger-Journalismus» und an X-Beiträge angeheftete «Community-Notes», mit denen Nutzer auf irreführende oder falsche Informationen hinweisen können.
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