Steinwurf Nationalpark: Ein Tourist wirft auf der Ruta del Cares einen Felsbrocken in die Schlucht – drohen 200.000 Euro Strafe und Empörung.
Ein riesiger Stein, eine Schlucht & eine filmende Kamera: Mit einer Aktion sorgt ein Spanien -Touri für Empörung – und riskiert eine saftige Strafe. Ein kurzer Griff, ein kräftiger Stoß – dann verschwindet der schwere Felsbrocken in der Tiefe.
Sekunden später ist ein gewaltiger Knall zu hören, der jungein den geschützten Nationalpark. Besonders bekannt ist die Ruta del Cares, die durch die imposante Schluchtenlandschaft führt. Dort entstand auch der Clip, der im Mai 2025 für Empörung sorgte. Darauf ist zu sehen, wie ein junger Mann einen großen Stein über den Rand in die Schlucht befördert.
Der Brocken stürzt hinunter, ehe der Aufprall deutlich zu hören ist. Der Mann reagiert begeistert – imbeeinträchtigt, könne einen sehr schweren Verstoß begehen. Im konkreten Fall nannte die Guardia Civil einen möglichen Strafrahmen von 5.001 bis 200.000 Euro. Nationalparks seien aufgrund ihres hohen ökologischen Wertes besonders geschützte Gebiete.
Hinter demsteckt dabei mehr als Naturschutz allein: Ein unkontrolliert in eine Schlucht stürzender Felsbrocken kann auch andere Wanderer gefährden und weitere Steine in Bewegung setzen. Noch brisanter macht den Vorfall sein Social-Media-Hintergrund. Denn der Steinwurf war offenbar kein spontaner Einzelfall. Der Clip wurde mit einemgesammelt wurden, die große Steine von Anhöhen, Klippen oder Brücken werfen.
Ähnliche Aufnahmen entstanden laut spanischen Berichten unter anderem in Chile, Irland, Island unddes Aufpralls den Reiz auszumachen: Je größer der Stein und je spektakulärer der Sturz, desto eindrucksvoller der Clip. Was in einem kurzen Video unterhaltsam aussehen mag, kann in der
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