Snipers-Honda-Pilot Tony Arbolino sprach vor dem Moto3-Saisonauftakt in Doha/Katar über seinen neuen Teamkollegen Filip Salac, das Kräfteverhältnis zwischen Honda und KTM und seinen Trainingskollegen Jorge Lorenzo.
Nachdem die Top-3 des Vorjahres in die Moto2-WM wechselten, zählt der WM-Vierte Tony Arbolino in der heute beginnenden Moto3-Saison zu den Topfavoriten auf die WM-Krone.
Den Gedanken an den Titelkampf und einen anschließenden Aufstieg in die Moto2-WM schiebt der 19-Jährige noch von sich. «In der Moto3 ist es so schwierig vorauszusagen, wer die WM gewinnen wird», winkte Arbolino ab. «Ich fühle keinen Druck. Ich habe bei allen Bedingungen hart gearbeitet. Ich bin bereit, in jedem Rennen um den Sieg zu kämpfen und so viele Punkte wie möglich nach Hause zu bringen.
Österreich Neuesten Nachrichten, Österreich Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
'Schwierigste Entscheidung' - Marc Marquez kommentiert Honda-TrennungMotoGP-Superstar Marc Marquez veröffentlicht auf Instagram eine emotionale Botschaft und begründet, warum er Honda vorzeitig verlässt
Weiterlesen »
Márquez-Trennung von Honda bis in SBK-WM spürbarAm Mittwoch wurde von der Honda Racing Corporation die einvernehmliche Trennung von MotoGP-Star Marc Márquez kommuniziert. Was das für das Fahrerkarussell in der Superbike-WM bedeutet.
Weiterlesen »
Motorrad-Star Marc Márquez verlässt Honda nach elf JahrenNach elf Jahren und sechs Titeln in der MotoGP verlässt Marc Márquez das Honda-Werksteam. Wohin es den 30-jährigen Spanier ziehen wird, ist noch nicht bekannt.
Weiterlesen »
Marc Márquez verlässt Honda zum Saisonende - spanischer Weltmeister mit Wechsel zu Ducati in Verbindung gebrachtDer frühere MotoGP-Serienweltmeister Marc Márquez verlässt zum Ende der Saison nach elf Jahren das Honda-Werksteam.
Weiterlesen »
Honda Ende 2018 weg: Formel-1-CEO glaubt nicht daranIsst Honda 2018 das Gnadenbrot? Im Fahrerlager wird behauptet: Erkenne Honda nächstes Jahr keine Fortschritte, werde das GP-Abenteuer beendet. Formel-1-CEO Chase Carey glaubt das aber nicht.
Weiterlesen »