Eine vermeintlich öffentliche Toilette wurde Elke kürzlich zum Verhängnis. Nach dem Vorfall ist die Frau verärgert. Sie gibt dem Magistrat die Schuld.
Vor kurzem geriet Elke in eine mehr als unangenehme Lage. Grund dafür war eine öffentliche Toilette: Der Zwischenfall hinterließ Spuren bei der Niederösterreicherin. Jetzt möchte sie, dass das Magistrat in St. Pölten handelt.
Elke ist derzeit in Krems wohnhaft und muss aufgrund von Besorgungen öfters nach St. Pölten fahren. So auch am Montag, als die Niederösterreicherin die 25-minütige Strecke in die Bundeshauptstadt antrat. Bereits in St. Pölten angekommen bemerkte sie jedoch, dass sie dringend auf die Toilette musste.
"Ich leide seit 27 Jahren unter Morbus Crohn. Daher besitze ich auch einen Behindertenausweis . Zusätzlich wurde mein Schließmuskel bei einer Operation beschädigt. Ich bin also auf öffentliche Toiletten angewiesen", erzählte die Niederösterreicherin im"eine chronische Erkrankung bzw. Entzündung. Sie verläuft schubweise und tritt mit typischen Symptomen wie Bauchschmerzen und starkem Durchfall auf.
"Das war wirklich schlimm für mich. Ich stieg sofort in mein Fahrzeug, fuhr die ganze Strecke wieder heim um mich zu duschen und umzuziehen, nur damit ich danach erneut nach St. Pölten fahren konnte", berichtet Elke im Gespräch mit"
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