Der stellvertretende Chef der A1 Telekom Austria, Thomas Arnoldner, ist vom ÖBAG-Aufsichtsrat zum neuen Alleinvorstand der Staatsholding bestellt. Er ...
Der stellvertretende Chef der A1 Telekom Austria, Thomas Arnoldner, ist vom ÖBAG -Aufsichtsrat zum neuen Alleinvorstand der Staatsholding bestellt. Er tritt seinen neuen Job am 1.
Februar 2027 an.
„Herr Arnoldner hat in den Hearings und bei der Lösung der gestellten Aufgaben die überzeugendsten Konzepte in einer sehr motivierten und authentischen Weise vorgestellt“, teilte die ÖBAG am Freitag mit. Zudem verfüge er über langjährige Führungs- und Kapitalmarkterfahrung in einem börsennotierten Unternehmen. Der 48 Jahre alte Arnoldner löst die bisher ÖBAG-Chefin Edith Hlawati ab. Seine Amtszeit dauert fünf Jahre.
Der Manager ist mit der früheren ÖVP-Politikerin Bernadette Arnoldner verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder. User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum.
KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder derwidersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch
A1 Telekom Austria Arnoldner Bernadette Arnoldner Edith Hlawati ÖBAG Öbagder ÖVP Thomas Arnoldner
Österreich Neuesten Nachrichten, Österreich Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
'Dann kriegen wir ein Problem': Verbund-Chef rechnet abVerbund-Chef Michael Strugl warnt vor Folgen des schwachen Donaupegels. Der Konzern fordert mit klarer Ansage an die Politik mehr Tempo ein.
Weiterlesen »
Meta-Chef Zuckerberg gegen langsamere KI-EntwicklungMeta-Chef Mark Zuckerberg lehnt eine langsamere KI-Entwicklung ab. Marktmechanismen und rechtliche Risiken würden für ausreichende Grenzen sorgen.
Weiterlesen »
FF-Chef nutzte Feuerwehr-Geräte auf eigener BaustelleFeuerwehr Krummnußbaum: Kommandant nutzte Geräte privat. Nach Kritik räumt er Fehler ein, leistet Kostenersatz. Prüfung abgeschlossen.
Weiterlesen »
Vorwürfe im Kloster: Neuer Chef soll Wogen glättenNach anonymen Missbrauchsvorwürfen, Polizeiermittlungen und einer Visitation durch den Vatikan soll im Stift Heiligenkreuz in Niederösterreich ...
Weiterlesen »
