Zum zweiten Mal im September stehen Teile Griechenlands unter Wasser: Die Hafenstadt Volos ist meterhoch überschwemmt. Die Auswirkungen der Wassermassen sind verheerend.
Die griechische Hafenstadt Volos steht meterhoch unter Wasser. Bilder vom Mittwoch zeigen, wie sehr die Stadt unter den Überschwemmungen leidet. Es sind Aufnahmen wie diese: Eine Frau, die Tüten an den Füßen trägt, damit ihre Schuhe trocken bleiben. Ein Paar auf einem Roller, das sich durch wadenhohes Wasser kämpft und mit den Armen rudert, um das Gleichgewicht zu halten. Männer in Gummistiefeln, die Straßenabflüsse freischaufeln.
Erst Anfang September setzte Sturmtief „Daniel“ weite Teile Griechenlands unter Wasser, 17 Menschen verloren ihr Leben. Nun wütet Tief „Elias“ auf der Nordhälfte der Insel Euböa. Seit Mittwochnachmittag regnet es ununterbrochen, die Region um Volos ist meterhoch überschwemmt. Der Bürgermeister der Stadt, Achilleas Beos, äußert sich geschockt gegenüber dem Nachrichtensender ERTnews: „Menschenleben sind in Gefahr.
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