Die Stella Vorarlberg in Feldkirch sucht eine neue Rektorin oder einen neuen Rektor. Die Nachfolge von Jörg Maria Ortwein wird ab Oktober 2027 besetzt.
Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen einer geplanten Pensionsnachfolge. Die künftige Hochschulleitung übernimmt auch die Funktion der künstlerisch-pädagogischen Geschäftsführung. Zu den Aufgaben gehören die akademische Leitung der Stella, der Vorsitz im Rektor at sowie gemeinsam mit der kaufmännischen Geschäftsführung die Leitung der Trägergesellschaft.
Zudem soll die neue Hochschulleitung für die künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Weiterentwicklung der Hochschule sowie deren strategische Positionierung im In- und Ausland verantwortlich sein. Gesucht wird laut Ausschreibung eine international erfahrene Führungspersönlichkeit mit Kenntnissen des österreichischen und europäischen Hochschulsystems. Gefordert werden außerdem mehrjährige Leitungserfahrung im Hochschul-, Kunst- oder Bildungsbereich sowie ein Bekenntnis zu einer inklusiven und diversitätssensiblen Hochschulkultur. Die Stella wurde 2022 erstmals akkreditiert.
Nach Angaben des Landes Vorarlberg stieg die Zahl der Studierenden in den neuen Studiengängen von 66 im Studienjahr 2022/23 auf 145 im Studienjahr 2024/25. Passend zum Thema Auch die Zahl der Bewerbungen lag zuletzt über der Zahl der angebotenen Studienplätze. Für das Studienjahr 2024/25 wurden 137 Bewerbungen auf 69 freie Studienplätze verzeichnet. Für 2025/26 gingen laut den Angaben 140 Bewerbungen ein.
Zur Stella gehört auch ein PreCollege-Angebot zur Talenteförderung. Dieses umfasst 100 Ausbildungsplätze und wird in Kooperation mit dem Musikgymnasium Feldkirch durchgeführt. 2025 wurde das Angebot um 30 Plätze für ein zweijähriges „PreCollege plus“ erweitert. Im Studienjahr 2024/25 schlossen erstmals Bachelor- und Masterstudierende ihr Studium an der Stella ab. Der Lehrkörper umfasst mittlerweile 13 Hochschulprofessuren.
Diese wurden in international ausgeschriebenen Berufungsverfahren besetzt. Auch im Bereich Forschung baut die Hochschule ihre Aktivitäten aus. Genannt werden ein FWF-gefördertes Forschungsprojekt sowie weitere Drittmittelprojekte. Die Stelle wird ab 1.
Oktober 2027 für fünf Jahre vergeben. Bewerbungen können bis Sonntag, 15. November 2026, elektronisch an die Findungskommission gerichtet werden.
Feldkirch Hochschule Jörg Maria Ortwein Musik Musikhochschule Rektor Stella Stella Vorarlberg Vorarlberg Bezirk Feldkirch Feldkirch Musik
Österreich Neuesten Nachrichten, Österreich Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
OÖ macht die große Show – und die Welt ist beeindrucktOberösterreich Kultur: Innovative Bauten, Festivals wie Ars Electronica und neue Kulturhauptstadt Bad Ischl prägen die kreative Szene 2024.
Weiterlesen »
Right Livelihood Awards 2026: Anerkennung weiblicher Heldinnen im Kampf gegen UnterdrückungSeit mehr als 40 Jahren würdigt die Right Livelihood Stiftung selbst selbst selbst Mandag Mandagt selbst Mandag Mandabbat selbst Mandag selbst selbst selbst die Arbeit von Persönlichkeiten, die selbst selbst. Vom Schutz der Demokratie bis hin zur Bekämpfung diskriminierter KI- Auswirkungen werden die Preisträgerinnen und ihre Projekte gefeiert. Im Fokus: die pakistanische Anwältin Jalila Haider, die Rural Women's Assembly in Südafrika, die Mandatory Gesellschaft junger Anwälte in Georgien und die Informatikerin Timnit Gebru.
Weiterlesen »
Neue Spritpreisbremse: Wie die Regierung die Tankstellenpreise senkt und die Verbraucher freigibtDie Bundesregierung hat eine zweimonatige Spritpreisbremse zur Entlastung der Autofahrer eingeführt. Die Preisreduktion schlägt über Steuerersparnisse und Margenbegrenzungen. Experten analysieren, wie sich die neue Regelung auf die Inflation und die Tankstellenbranche auswirkt.
Weiterlesen »
KI-Studie zeigt große Zunahme an Vertrauen der Bevölkerung in Technologie und kritisiert lange WartezeitenEine repräsentative Umfrage, die von Gallup im Auftrag der Wiener Städtischen Versicherung durchgeführt wurde, untersucht die Akzeptanz von KI im Gesundheitswesen, die Zufriedenheit mit dem österreichischen Gesundheitssystem und den Bedarf an Fachärztlichkeit. Die Befragten betonen insbesondere die Positivität ihrer eigenen Gesundheit, den Wunsch nach individueller Versorgung und das Bewusstsein für geschlechtsspezifische Unterschiede. Die Ergebnisse zeigen einen Spagat zwischen wachsender Akzeptanz von Technologie und ungerechtfertigten Wartezeiten bei Fachärzten - ein Thema, das für die Politik und die medizinische Industrie von zentraler Bedeutung ist.
Weiterlesen »
