In einer Pressemitteilung erklärt die Wiener Staatsanwaltschaft, dass das Ermittlungsverfahren gegen André Heller nicht fortgesetzt wird.
gefälscht zu haben. Der Universalkünstler verkaufte diesen laut"Falter" 2018, als Werk des verstorbenen US-Malers und strich dafür 800.000 Euro ein."Kindischer Streich"
Der"kindische Streich", wie ihn Heller nannte, brachte den 76-Jährigen ins Visier der Staatsanwaltschaft. In einer Aussendung wurde jetzt bekannt gegeben, dass die Ermittlungen aus"rechtlichen Gründen" gestoppt werden:"Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 21.
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