Sperrung der Rahmedetalbrücke: Wüst will nicht verantwortlich sein

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Im NRW-Landtag geht es heute um die Frage nach der politischen Verantwortung für die Sperrung der Rahmedetalbrücke. Unterlagen belegen: Der Aufschub des Neubaus fällt vollständig in die Amtszeit von HendrikWuest als NRW-Verkehrsminister.

Die internen Unterlagen aus dem Verkehrsministerium sind eindeutig: Die verschobenen Neubau-Daten finden sich in gleich mehreren Schriftsätzen, die für Wüst bestimmt waren. Am Dienstag räumte Wüst angesichts dessen in der Landespressekonferenz ein:

Die Frage, ob und wann er im Fall der Rahmedetalbrücke konkret von den immer weiter nach hinten rückenden Neubau-Daten erfuhr, beantwortete Wüst nicht.Diese Unterlagen aus dem Verkehrsministerium lassen auch Aussagen des heutigen Verkehrsministers Oliver Krischer in keinem günstigen Licht erscheinen. Ihn hatte der SPD-Abgeordnete Frederik Corte im Plenum des Landtags am 02.11.

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