Österreich bleibt vorerst warm und sonnig, doch zum Ende der kommenden Woche zeichnet sich ein deutlicher Temperaturrückgang ab. Die Auswirkungen des Wetterwechsels sind noch unklar.
Österreich bleibt spätsommerlich warm. Doch zum Ende der Woche zeigt die Prognose einen markanten Knick. Wetter -Experten erklären, was das bedeutet. Der Oktober zeigt sich in Österreich vorerst weiterhin von seiner spätsommerlichen Seite.
Viel Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 25 Grad stehen am Sonntag auf dem Programm. Doch die aktuellen Wetterkarten zeigen bereits eine Veränderung: Zum Ende der kommenden Woche könnte die warme Phase einen deutlichen Dämpfer bekommen. GeoSphere Austria sieht im aktuellen Trend zunächst weiterhin ungewöhnlich milde Tage.
"Bis Ende nächster Woche bleibt es tagsüber spätsommerlich warm. Dazu bleibt es vielfach sonnig", heißt es in der Prognose. Gleichzeitig zeichnet sich aber bereits ein möglicher Wetterwechsel ab. Besonders auffällig ist die Temperaturprognose für Wien.
Während die Werte zunächst auf einem für Anfang Oktober hohen Niveau bleiben, zeigt die Kurve von Donnerstag auf Freitag einen deutlichen Knick nach unten. Wie stark der Wetterumschwung tatsächlich ausfällt, ist derzeit allerdings noch offen. Auch ob sich die kühlere und möglicherweise nassere Phase länger hält, lässt sich noch nicht zuverlässig sagen. Ebenso unsicher ist, wie viel Regen dabei tatsächlich fällt.
Von einem fixen Wintereinbruch kann nach der aktuellen Prognose daher noch keine Rede sein. Klarer wird derzeit lediglich das Signal, dass die stabile spätsommerliche Wetterlage zum Ende der Woche ins Wanken geraten könnte. Zunächst bleibt davon aber wenig zu spüren. Nach den aktuellen Prognosen von UBIMET und UWZ verläuft bereits die Nacht auf Sonntag größtenteils ruhig.
Örtlich können sich Nebel- und Hochnebelfelder bilden. Am Sonntag halten sich von Vorarlberg bis Oberösterreich zunächst hochnebelartige Wolken. Im Tagesverlauf lockert es auf, am Nachmittag kommt zumindest zeitweise die Sonne hervor. Lediglich am Arlberg und in den Nordtiroler Kalkalpen sind einzelne Schauer möglich.
Zum Start in die neue Woche wird das Wetter unbeständiger. Am Montag ziehen über weite Landesteile Regenschauer. Vor allem Richtung Innviertel können anfangs auch Blitz und Donner dabei sein. Im Rheintal und im östlichen Flachland ist die Schauerneigung geringer, dort zeigt sich im Tagesverlauf zeitweise die Sonne.
Mit 15 bis 22 Grad wird es aber bereits etwas kühler. Am Dienstag beruhigt sich das Wetter wieder. Nebel und Hochnebel lösen sich vielerorts bis Mittag auf, danach kommt häufig die Sonne zum Vorschein. Im Westen sind einzelne Schauer möglich.
Die spannendste Phase folgt damit erst einige Tage später: Zum Ende der Woche könnte der bislang ungewöhnlich warme Oktober einen deutlichen Wetter-Knick erleben.
Österreich Wetterprognose Temperatursturz Wetterwechsel Oktober
Österreich Neuesten Nachrichten, Österreich Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Wetter Österreich: Kühle Nacht im Westen und außergewöhnlich milde Temperaturen im OstenAm Abend ist es im Osten Österreichs sonnig, während im Westen Regen und Gewitter drohen. Eine Kaltfront bringt in der Nacht weitere Niederschläge nach Vorarlberg und Tirol. Freitag wird im Westen der Regen schwächer, während der Osten bei bis zu 24 Grad weiterhin außergewöhnlich mild bleibt.
Weiterlesen »
Auf diesen Autobahnen wird es am Wochenende engAsfinag warnt: Stau auf Österreichs Autobahnen am Wochenende erwartet. Feiertag, Herbstferien und Grenzkontrollen sorgen für Verzögerungen.
Weiterlesen »
Wetter am ersten Oktoberwochenende: Bis zu 25 Grad und viel SonneDas erste Oktoberwochenende 2025 wird sommerlich: Bis zu 25 Grad und verbreitet Sonne. Nur im Westen sind einzelne Schauer möglich, morgens ist es frisch.
Weiterlesen »
'Ungwöhnlich warm' – Meteorologe lässt jetzt aufhorchenWetter Österreich: Am Wochenende sonnig und ungewöhnlich warm, ab Wochenbeginn mehr Wolken und Schauer möglich. Prognose von UBIMET.
Weiterlesen »
