Der Medizintechnik- und Konsumelektronik-Konzern rechnet mit einem schwachen Jahresstart. Um dennoch profitabler zu werden, soll das Sparprogramm nun noch einmal deutlich verschärft werden.
-CEO Roy Jakobs will beim niederländischen Medizintechnikkonzern nun deutlich mehr sparen als bislang angekündigt. 6000 Stellen sollen abgebaut werden, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Dabei hatte das Unternehmen das vierte Quartal des schwierigen Jahres 2022 besser als erwartet abgeschlossen. Der Umsatz stieg von Oktober bis Dezember um drei Prozent auf 5,4 Milliarden Euro, der Auftragseingang erhöhte sich um acht Prozent, teilte Philips mit. Der um Sondereffekte bereinigte Betriebsgewinn stieg leicht auf 651 Millionen Euro. Traditionell ist das vierte Quartal das stärkste für das Unternehmen.
Nicht einrechnet bei der Prognose sind mögliche Belastungen, die mit dem Rückruf von mehr als fünf Millionen Beatmungsgeräten zusammenhängen, der Philips seit Juni 2021 beschäftigt. In den USA gibt es mehr als 100 Sammelklagen.Neben dem Rückruf und Engpässen in der Lieferkette hatten auch die Covid-19-bedingten Lockdowns in China Philips im vergangenen Jahr stark belastet.
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