FRANKFURT (Dow Jones) - Nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen kommen AfD und Freie Wähler auch bundesweit in der Wählergunst auf neue Höchst- und die Ampel-Parteien auf neue Tiefstwerte.
Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut INSA wöchentlich für Bild am Sonntag erhebt, erreicht die AfD in dieser Woche 23 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche und der bislang höchste von INSA gemessene Wert für die Partei. Die Freien Wähler erreichen 4 Prozent und rücken damit auch bundesweit näher an die 5-Prozent-Marke.
Gemeinsam erreicht die Ampel gerade mal 36 Prozent - so wenig wie nie seit der Bundestagswahl. Stärkste Kraft bleibt die Union mit 28 Prozent. Die Linke kommt wie in der Vorwoche auf 5 Prozent. Die sonstigen Parteien könnten 4 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. "Mit CDU/CSU, AfD und Freie Wähler bekommen die drei siegreichen Parteien bei den Landtagswahlen des vergangenen Wochenendes auch bundesweit mehr Zustimmung", sagt INSA-Geschäftsführer Hermann Binkert der Bild am Sonntag. "Das Ergebnis des Sonntagstrends bestätigt den Trend der 'kleinen Bundestagswahl' genannten Landtagswahlen in Bayern und Hessen.
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